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Florian Bielefeldt Bielefeldt hat sein Kunststudium im Fachgebiet Grafik an der Burg Giebichenstein in Halle abgeschlossen. Immer wieder thematisiert er seine eigene Situation und das Künstlerdasein. Die ständige Reflektion, die immer währende Unsicherheit und somit große Fragen der Postmoderne beschäftigen den Künstler. Diese spiegeln sich auch in der Ausstellung Lob des Kobels wider. Nachdem er einige Jahre zeichnete, hat er für das 13. Rendez-vous mit Kunst zur Farbe gegriffen und die Grenze zwischen Zeichnung und Malerei als Herausforderung und Experimentierfeld angenommen. |
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Antje Blumenstein Blumenstein hat Grafik-Design und Malerei studiert und 1999 als Meisterschülerin bei Professor Bosslet abgeschlossen. Heute arbeitet sie verstärkt objektbezogen. Das verbindende Element all ihrer Werke ist die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Glauben und seinen Ausdrucksformen in der Gesellschaft. |
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Berthold Bock Bock hat freie Kunst an der HfbK Dresden studiert. Die Medien Malerei |
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Lutz Brandt Brandt hat bei Prof. Selmanagic Architektur studiert. Diese Bauhaus-Tradition drückt sich in seinem vielseitigen Werk aus. Das Leben des Künstlers ist geprägt von einer ambivalenten Flugzeugfaszination: Als Sohn eines Flugzeugkonstrukteurs und Piloten hat er die Tieffliegerangriffe im zweiten Weltkrieg miterlebt. |
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Silvio Iorio Iorio hat Molekularbiologie und Kunstgeschichte studiert, bevor sie selbst als Künstlerin tätig wurde. Die heute international erfolgreiche Autodidaktin ist fasziniert von der Unendlichkeit des Universums. Diese Faszination ist in jedem ihrer Werke zu spüren. Durch die Kombination aus wissenschaftlicher Auseinandersetzung und poetischer Umsetzung gelingt es ihr immer wieder, in ihren Arbeiten ein Stück kosmischer Energie einzufangen. |
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Peter Kröning Kröning wurde an der Universität der Künste Berlin von David Evison zum Meisterschüler ausgebildet. Seine aus Holz gefertigten Figuren sind aus dem Leben gegriffen. Inspiriert von Alltagssituationen und zwischen-menschlichen Erlebnissen stoßen die erfrischend ironischen Werke Bildgeschichten in den Köpfen der Betrachter an. |
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Simon Menner Menner hat sein Meisterschülerstudium bei Stan Douglas an der Universität der Künste Berlin abgeschlossen. Der IBB Fotopreisträger 2009 arbeitet seriell und behandelt absolute Themen wie Mord und Terror. Die Ausstellung Bilder aus den geheimen Archiven der Staatssicherheit zeigt auf den ersten Blick belanglose Bilder, die auf den zweiten Blick jedoch den Terror eines repressiven Systems erkennen lassen. Alle Werke 10. Rendez-vous mit Kunst | Website des Künstlers |
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Isabel Pauer Pauer hat ihr Studium an der Kunsthochschule Weißensee als Meisterschülerin von Katharina Grosse abgeschlossen. Großformatige Malerei und Zeichnungen bilden den Schwerpunkt ihres Werkes. Die neueren Arbeiten sind durch eine intensive theoretische Auseinandersetzung mit dem Medium Film geprägt. Alle Werke 7. Rendez-vous mit Kunst | Website der Künstlerin |
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Birgit Ramsauer Ramsauer ist hauptsächlich Performancekünstlerin. Sie analysiert Räume und Situationen, um sie auf humorvolle Weise zu entlarven. Alle Werke 9. Rendez-vous mit Kunst | Website der Künstlerin |
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Sharman Riegger Nach seiner Ausbildung zum Keramiker studierte Riegger Kunst an der Burg Giebichenstein in Halle an der Saale. Der ehemalige Meisterschüler von Antje Majewski integriert gefundene Objekte in seine Arbeiten. Durch die Novellierung ihrer Gebrauchsspuren schafft er ein inhaltlich wie optisch reizvolles Spannungsverhältnis. |
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Achim Riethmann Riethmann ist 1979 in London geboren und wurde bei Leiko Ikemura an der Universität der Künste zum Meisterschüler ausgebildet. Der Karl-Hofer-Stipendiat widmet sich vor allem Aquarellen. Durch assoziative Verbindungen gelingt ihm die Kombination scheinbar gegensätzlicher Sujets. So werden dem Betrachter immer wieder neue Perspektiven auf ihm bekannte Motive eröffnet. |
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Marc Schmitz Schmitz hat Kunst und Philosophie studiert. Sein Oeuvre ist sehr vielseitig - neben Malerei zählen Objekte, Fotografien und Videos dazu. Er arbeitet zudem performativ und widmet sich der Land Art. Schmitz Werk ist philosophisch-abstrakt und steht im Gegensatz zur Reizüberflutung unserer Umgebung. Es wird weltweit vor allem auf Biennalen und in Museen ausgestellt. |
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Gruppenausstellung: Aktenlage Die Idee zu dieser Ausstellung hatte Werner Schaub, 1. Vorsitzender des Heidelberger Forum für Kunst. Er verteilte gebrauchte Aktenordner als Bildträger an 28 ausgewählte Künstler. Diese gingen auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit den Objekten um - einige gingen auf die Geschichte und Funktion der Akten ein, andere ignorierten den speziellen Malgrund ganz bewusst. So entstand aus vielen Einzelwerken eine Gesamtinstallation, die nicht nur in Berlin, sondern auch in Heidelberg und Ulm zu sehen war. |